__Patrick Lange

Steckbrief

Patrick Lange

Begonnen hat Patrick Langes sportlicher Werdegang mit 12 Jahren, als er das erste Mal bei den Marathonvorbereitungen seines Vaters mitlaufen durfte. Daraufhin fing er im örtlichen Leichathletikverein, TV Friedrichstein, mit Ausdauerlauftraining an. Nach kurzer Zeit entdeckte er zusätzlich das Mountainbike fahren für sich und Erste Wettkämpfe ließen nicht lange auf sich warten.

Bereits mit 14 Jahren gewann ers einen ersten Titel "Deutscher Meister MTB U15" und es folgten Weitere. Aufgrund eines Sturzes musster er zwischenzeitlich eine Auszeit nehmen und kam glücklicherweise mit dem Trainer Martin Zülch in Kontakt. Dieser entdeckte seine Triathlon-Fähigkeiten und verpasste Ihm einen dafür zugeschnittenen Trainingsplan.

Nach seiner Junioren Zeit wechselte er zum Bundesligisten TuS Griesheim und wurde dort seit 2006 von Gerald Reichardt trainiert. Seit 2012 gehört er dem EJOT-Team TV Buschhütten an.

 

Mehr zu Patrick gibt´s auf seiner Homepage: www.patrick-lange.org

Medien

Erfolge

  • 1999: Deutscher U15 MTB Meister
  • 2002: Teilnahme und Sieg 120km MTB Marathon Zierenberg
  • 2003: Umstieg auf Triathlon/Landeskaderberufung
  • 2004: Hessenmeister Duathlon + Triathlon
  • 2005: 8. Platz DM Junioren
  • 2006: 8. Platz Triathlon U23 DM
  • 2007: bester Deutscher Militär Weltspiele Indien (Bombay)
  • 2008: 9. Platz Europacup Brno (Tschech. Rep.); Militärweltmeister (Estland)
  • 2009: Bronzemedaille DM U23
  • 2010: Deutscher Elite Duathlon Meister
  • 2011: Deutscher Elite Duathlon Meister
  • 2011: 3. Platz Garmin Alpen Triathlon (erster mit dem Rad über den Spitzingsattel auf 1129hm)
  • 2011: Sieger des DTU Triathlon Deutschland Cup
  • 2012: Deutscher Elite Duathlon Meister
  • 2012: Deutscher Meister Duathlon-Kurzdistanz Mannschaft (EJOT Team TV Buschhütten)
  • 2012: Deutscher Meister Triathlon Mannschaft über die Olympische Distanz (EJOT Team TV Buschhütten)

News

24. Oktober 2014
Ironman 70.3 WM-Test: Viernheim Triathlon 2014

Bericht von Patrick Lange zum Viernheim-Triathlon 2014

Die Weltmeisterschaft im Ironman 70.3 in Mont Tremblant rückt immer schneller näher. Mein ganzes Training und meine Rennplanung diese Saison waren und sind auf die Weltmeisterschaft ausgerichtet (siehe auch Über Träume: Ironman 70.3 WM 2014 - Mont-Tremblant Canada ). Letzte Station dieser Reise ist der Viernheim Triathlon. Also der letzte Formtest, bevor es nach Kanada geht.

 

 

 

13:00 Uhr – Schwimmstart

Und Start: ich konnte direkt gut anschwimmen und schnell bildete sich eine Führungsgruppe aus Johann Ackermann, Nils Frommhold, mir und Paul Schuster.

Wir konnten gut Tempo machen und gingen auch zu viert in den Wechsel.

 

 

 

 

Radstrecke

Auf dem Rad entwickelte sich das Feld anfangs fast wie erwartet – auch hier hatte ich wieder mein „Spezialfahrrad“ wie beim Heidelbergman im Einsatz. Bei km 6 waren Nils Frommhold, Johann Ackermann und ich in der Führungsgruppe, Paul Schuster 20“ hinter uns und Sebastian Kienle Fünfter mit 45“ Rückstand auf die Führungsgruppe. Dank meines Teams war ich ständig über die Rennsituation hinter mir im Bilde.

Gerade in den Abfahrten war das Strassenfahrrad ein deutlicher Vorteil – nur in den Ebenen verlor ich etwas an Zeit gegenüber den Zeitfahrrädern. Und so nutzte ich meinen Vorteil und setzte eine harte Attacke, mit der ich mich von der Führungsgruppe lösen konnte.

Schnell hatte ich 20 Sekunden Vorsprung herausgefahren.

Das Führungsauto konnte sich ab da auch nicht richtig auf meine Fahrweise einstellen und zwang mich zwischendurch zum bremsen. Das ging so weit, dass ich das Führungsauto überholen musste und alleine mit dem Polizeimotorrad vornewegfuhr.

Bei Kilometer 40 hatte ich circa 1 Minute Vorsprung und folgte dem Polizeimotorrad – auch in eine Kurve, in die der Streckenposten uns winkte.

Immer weiter und…

...Auf einmal stand ich mit dem Polizeimotorrad mitten auf einer Brücke – ein klasse Rundumblick. Und die Verfolger, die direkt unter mir unter der Brücke durchfahren… ich war nicht mehr auf der Strecke, sondern fehlgeleitet worden!

Es half nichts „Zähne zusammen beißen und weiter“. Das war ein Punkt, wo ich abbrechen wollte – da wusste ich einfach nicht weiter. Ich hatte alles gegeben und…  den möglichen Sieg so abzugeben, ist gelinde gesagt – frustrierend.

In Wechselzone 2 ging es dann mit einem Riesenrückstand - mit einer Portion Frustration und Verzweiflung im Bauch rannte ich durch die Wechselzone und rein ins Laufen.

 

 

 

 

 

Der Lauf

Sofort war klar, dass ich hier nicht mehr viel ausrichten konnte. Selbst mit bester Laufleistung war Platz 3 unrealistisch. Also lief ich verhalten los und dosierte meinen Lauf so, dass ich auf Platz Vier finishen konnte.

 

Im Ziel

Ins Ziel gelangte ich als Vierter. Den Rennverlauf hätte ich mir nicht erträumen können – den schreibt das Leben. Hier sehe ich das Rennen sehr zwiespältig.

 

Fazit

Am Ende des Tages bleibt mir die Überzeugung: Menschliche Fehler – ich habe einfach Pech gehabt.

Und so geht es dennoch für mich mit einem guten Fazit Richtung Weltmeisterschaft in Kanada.

 

-          Ich hatte einen klaren Vergleich mit anderen Weltklasse-Athleten,

-          eine harte Trainingseinheit und

-          einen Test meiner mentalen Stärke im Rennen.

Über die Disziplinen war es ähnlich: Das Schwimmen lief hervorragend, das Setup meines Fahrrads und meine anderen Änderungen haben klasse funktioniert und trotz aller Widrigkeiten hatte ich auch mental die Stärke, den Rückschlag hinzunehmen und zu finishen.

 

Auf nach Kanada!

Euer Patrick

 


05. März 2014
Die Hessische Crosslaufmeisterschaft mit Patrick Lange

Am Sonntag, den 23.02.2014 fand die hessische Crosslaufmeisterschaft statt.

Patrick durfte auf eine solide Trainingswoche zurückschauen, in dem er den Lauf komplett ausblendete um so einen wirklich harten Trainingsreiz zu setzen.

Sein Plan war unter dem Radar der Läufer zu fliegen, also erst mal mitzulaufen und dann auf seine Chance warten und als Unbekannter in Kompressionssocken eine harte Attacke zu setzen. Als es dann Richtung Startlinie ging, flog aber mein genialer Plan auf. Irgendjemand hatte dem Moderator gesteckt, dass da einer mitläuft der schon hier und da mal was gewonnen hatte… Mist!

Zu allem Überfluss rief er dann noch laut aus: „Wo ist er? Der Patrick? Der Triathlet will heute den Läufern die Suppe versalzen!“ Patrick hob die Hand und hoffe, dass es keiner gehört hat. Hat nicht geklappt...

 

Start. Es war ein Kurs, der für eine Crosslaufmeisterschaft nicht sonderlich schwer war: Patrick entschied sich gegen Spikes. Ein Berg, ein paar Strohballen aber viele Kurven. Wird schon. Es galt 8,3km zu absolvieren. Vom Start weg ging es voll zur Sache. Mit Jens Nerkamp war ein deutscher Spitzenläufer am Start. Gemeinsam mit einem Vereinskollegen von Jens drückte er direkt voll aufs Tempo. Erster Kilometer war schon mal zu schnell. Ich zog die Handbremse und ließ etwas Abstand, aber immer auf Sichtkontakt. Dadurch wurde das Tempo etwas gedrosselt und er schlich sich Meter für Meter wieder heran. Plötzlich bei KM 5 blieb der bis dato Führende im Bergabstück einfach stehen und stieg aus.

Ab jetzt war es ein Zweikampf zwischen Jens und Patrick. Die anderen Konkurrenten hatten schon einen ausreichenden Abstand. Patrick war dann bei KM 7 wieder dran und lief vorbei, aber Jens konterte. So ging es auf den letzten Berg zu. Hier konnte Jens dann den entscheidenden Antritt machen. Im Ziel waren es dann ca. 10 Sek die er noch rauslaufen konnte. Diesem Läufer konnte der Triathlet nicht die Suppe versalzen, aber darum ging es ihm auch überhaupt nicht.


02. Januar 2014
Formtest von Patrick Lange: äthiopische Läufer vs. Triathlet

„Triathleten sind rastlos“ und so kommt es, dass der Griesheimer Silvesterlauf 2013 auf der 10km-Strecke mein Abschluss der letzten Saison und mein erster Formtest für 2014 ist. Nach seinem Sieg im Vorjahr wollte er natürlich...

Die Rahmenbedingungen für den Wettkampf waren ideal. Stimmung und Wetter waren top, die Strecke führte über seine Haustrainingslaufrunde und an allen markanten Punkten standen Bekannte, Freunde und Fans, die ihn lautstark angefeuert haben.

Vom Start weg wurde die Geschwindigkeit sehr hoch angesetzt. Beide äthiopische Läufer der LG Frankfurt wollten ihr eigenes Rennen so schnell wie möglich laufen. Patrick konnte beide Läufer nur schwer einschätzen, also hing er sich an ihre Fersen und wartete ab was dabei herauskommen würde. Bei Kilometer drei waren die drei nach 9:10 min – wow ein Schnitt von 3:03 min pro Kilometer,… Auch bei Kilometer fünf führte die Dreiergruppe das Feld an. Das restliche Feld lag jetzt schon deutlich dahinter. Soweit lief alles nach Plan.

Dann bei Kilometer 7 ging es gemeinsam durch die enge Unterführung, Patrick kam hier aus dem Rhythmus, Gutu Abdeta Oddee erkannte die Situation und setzte die entscheidende Attacke, die sein Landsmann Asrat Abebe Biruk  noch kurz mitgehen konnte. Patrick musste zu diesem Zeitpunkt leider abreisen lassen.

So kam er nach 10 km letztlich in 31:16 als Dritter hinter Gutu Abdeta Oddee und Asrat Abebe Biruk ins Ziel. Der Rückstand betrug 36 Sekunden auf den Erstplatzierten und 19 Sekunden auf den Zweitplatzierten.

Als Standortbestimmung war der Lauf super geeignet. Für das neue Jahr weiß Patrick nun was noch zu tun ist um dann in der Triathlonsaison auf den Punkt fit zu sein.


12. September 2013
Patrick Lange erreicht den Silberrang beim IRONMAN 70.3 Luxemburg

IRONMAN 70.3 Luxemburg IRONMAN Luxemburg war sein geplanter Startschuss auf die Mitteldistanz mit 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad und 21,1 km Laufen. Schon gleich zur ersten Austragung dieses Rennens konnten die Veranstalter ...

IRONMAN 70.3 Luxemburg

IRONMAN Luxemburg war sein geplanter Startschuss auf die Mitteldistanz mit 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad und 21,1 km Laufen. Schon gleich zur ersten Austragung dieses Rennens konnten die Veranstalter  ein leistungsstark besetztes Profifeld sowie 1.300 Altersklasseathleten an die Startline bringen. Der Start war in Remich, Luxemburg direkt in der Mosel.

Startschuss

Punkt 8:00 Uhr – Startschuss: Das Schwimmen lief sehr gut für Patrick. Ohne große Probleme konnte er sich mich freischwimmen und machte das Tempo für die erste Verfolgergruppe hinter dem führenden Axel Zeebroek. Mit einem kleinen Rückstand auf ihn konnte er als dritter das Wasser verlassen und gemeinsam mit Horst Reichel auf das Rad wechseln.

Auf dem Rad

Etwas unerwartet wurde gerade der Beginn des Radkurses eine Regenschlacht. Dazu kühl – es waren ein paar gefühlte Grade zu kalt für ihn (Buschhütten 2013 war mir in Sachen Kälte eine Lehre). Aber Dank einiger Tipps von Ironman Altmeister Thomas Hellriegel war auch das kein Problem mehr.

Über eine weite Strecke fuhr Patrick in der ersten Verfolgergruppe um Horst Reichel, Johann Ackermann und dem Franzosen Yvan Jerrige mit. Bei Kilometer 60 – ein kleiner Schluck aus seiner Trinkflasche, eine kleine Unaufmerksamkeit,… und ich verlor den Anschluss an die Ausreißer aus der Verfolgergruppe. Es brauchte 20 km, um die Lücke wieder zu schließen. Die letzten 10 km an der Mosel entlang waren sie dann zu fünft. Jedem von ihnen war klar, dass es zu einem Showdown auf der Laufstrecke um den zweiten Platz kommen würde. Zu diesem Zeitpunkt war Axel schon so klar in Führung, dass ein erster Platz für die Gruppe realistisch unerreichbar war. Leider wurde dann aus dem Fünfkampf ein Vierkampf, da Johann auf der patschnassen Straße kurz vor der Wechselzone ein zweites Mal zu Fall kam und das Rennen nicht fortsetzen konnte.

Los zum Laufen

In der Wechselzone schnappte Patrick sich „seinen“ Beutel und rannte zum Wechselzelt. Dort kippte er die Tüte aus und musste entsetzt feststellen: „das sind nicht meine Schuhe, das sind nicht meine Sachen! Falscher Wechselbeutel! Also aufstehen, Beutel auf, Schuhe wieder einpacken, alles weitere einpacken, Beutel zu, zurück an den Beutelständer,  Beutel richtig aufhängen, meinen Beutel finden, zurück ins Wechselzelt, Beutel auskippen und wechseln.“

Mit einem Rückstand von 20 Sekunden ging es zum abschließenden Halbmarathon. Und so startete er von Position 5 aus die Aufholjagd. Laufen, härter,…  schon nach 2 km war Patrick an Horst dran, den er direkt  überholte. Immer an seiner Seite in der ersten Runde: Yvan Jerrige. Gerade ihn konnte Patrick überhaupt nicht einschätzen und auch deswegen war die erste von vier Laufrunden dann wohl einen Tick zu schnell. Trotzdem konnte ich diesen Ausscheidungslauf für sich entscheiden.

 

An zweiter Position und mit der schnellsten Laufzeit des Tages wurde dieser Tag sein bisher größter Erfolg im Triathlon. Trotz Kälte, Regen, Wechselbeutel und anderer Kleinigkeiten reichte es für Rang zwei. Erst kurz vor dem Ziel fing Patrick langsam an zu begreifen, dass es geschafft ist. Und so konnte er im Zieleinlauf das gute Rennen mit den Zuschauern feiern.

Die Erfahrung

IRONMAN Luxemburg ist sein zweites Rennen auf der Mitteldistanz, aber das erste 70.3-Rennen für das Patrick mich gründlich vorbereitet hatte.


23. Juli 2013
Patrick Lange siegt beim BASF Rhein Neckar Cup in Ladenburg

Hier der Rennbericht von Patrick persönlich:

Auch den zweiten Lauf der TCRN (Triathlon Cup Rhein Neckar) konnte ich für mich entscheiden. Wieder war es ein sehr stark besetztes Rennen und wieder war es Michael Göhner mit dem ich mir ein packendes Duell liefern konnte.

 

Schon vor dem eigentlichen Startschuss hat dieser Wettbewerb eine Besonderheit. Mit dem Schiff geht es 40 min vor dem Start flussaufwärts zur Startlinie. Dort setzte sich dann das Feld um 14 Uhr in Bewegung um die 1,8 Kilometer Schwimmstrecke flussabwärts in Angriff zu nehmen. Schnell konnte ich mich mit einigen hochklassigen Bundesligaathleten wie z.B. Maurice Clavel, Paul Schuster und David Breuer absetzen und die Pace bestimmen. Zu Beginn hielt ich mich an den Füßen von Maurice an Platz 2, bevor ich nach ca. 600m ebenfalls an die Spitze ging und Schulter an Schulter mit Maurice auf den Schwimmausstieg zuschwamm. So ging ich an der Spitze liegend aus dem Wasser und auch auf das Rad. Mir war klar, dass jede Sekunde, jeder einzelne Meter, den ich vor Michael lag, Gold für mich wert wäre. Genau deswegen machte ich von Beginn an richtig Druck. An der Spitze liegend baute ich im Flachstück und bis zur Kuppe des ersten harten Anstiegs nach 18 km den Vorsprung auf die Athleten, die mit mir aus dem Wasser gegangen waren, aus. Aber was machte Michael? Holt er auf oder kann ich ihn auf Distanz halten?

Bei Kilometer 22 im nächsten Anstieg bekam ich die Ansage, dass ich über zwei Minuten Vorsprung habe, was mich ziemlich beruhigte… Als ich dann aber in den Serpetinen wenige Kilometer später beim Schulterblick direkt Michael ins Gesicht sah, wurde mir schnell klar, dass diese Zeitangabe wohl für die erste Verfolgergruppe hinter Michael gedacht war. Nachdem mich Michael dann bei ca. Kilometer 30 ein- und dann überholte, gab ich einfach Vollgas. Ich wollte unbedingt Sichtkontakt halten, um meine Chance auf der Laufstrecke zu wahren. Leider wurde Michi dann von einem unachtsamen Streckenposten nicht auf eine scharfe Kurve aufmerksam gemacht; er verbremste sich und fuhr kurz geradeaus in die Straße. Nach diesem Missgeschick war ich wieder vorn und wartete auf die nächste Attacke. Die kam prompt, aber im erlaubten Abstand zum Hinterrad meines Konkurrenten konnte ich diese Attacken immer wieder mitgehen. So kamen wir quasi zeitgleich in T2 an.

Nach dem Wechsel wurde es die erwartete Hitze- und Laufschlacht zwischen Michael und mir. Die Hitze machte mir schon Bedenken sodass ich, auch mit dem Wettkampf in Heidelberg nächste Woche im Hinterkopf, nicht Vollgas auf der Laufstrecke gab. Noch im Stadion konnte ich die Mega-Stimmung genießen. Die vielen Zuschauer auf der Tribüne und an der Strecke machten das Laufen trotz Hitze zu einem Gänsehauterlebnis! Danke nochmal für diese geile Stimmung!!

Aber zurück zum Rennen. Nach einem Kilometer konnte ich schon 10 sek Vorsprung anhäufen. Von hier an lief ich in meinem Rhythmus weiter und schaute nicht mehr zurück, sondern nur auf mich. Am Ende betrug der Vorspung auf Michi 2 min und 4 sek.

Angetan von der super Stimmung, zog ich direkt nach dem Zieleinlauf meinen Chip aus (um kein zweites mal die Zeitmessung auszulösen) und lief noch einmal zu den Zuschauern zum abklatschen und Feiern. Und um das Erlebnis für mich zu toppen, kam Leonie noch bei den Damen als Zweite ins Ziel – trotz ihrer augenscheinlichen Probleme auf der Laufstrecke. Mit solchen Zuschauern geht es kaum besser! Vielen Dank an alle die Daumen gedrückt haben, den Veranstalter, Helfern und allen Zuschauern. Eine tolle Erinnerung!!


08. Januar 2013
Patrick Langes Sieg beim Griesheimer Silvesterlauf

Das Jahr 2012 geht so zu Ende wie es beim Maxdorfer Triathlonschwimmen begonnen hatte

Der Triathlet Patrick Lange nahm am Silvesterlauf in Griesheim teil. Den letzten Silvesterlauf bestritt er im Jahr 2009, ebenfalls in Griesheim.

Der 10km Lauf wurde auf einer der Haupttrainingsrunden für Patrick veranstaltet, sodass er die Strecke bereits in und auswendig kannte. Insgesamt sind knapp 300 Starter dem Aufruf von Thomas Zöller gefolgt und fanden den Weg zum Waldspielplatz.

Einen der härtesten Konkurrenten hat Patrick selbst mit an den Start gebracht, seinen guten Freund Eike Schwarz.

Nach dem Start hielt sich Patrick erstmal zurück. Nach 2 Kilometern hat er sich, aufgrund des mäßigen Tempos, dazu entscheiden jenes zu verschärfen. So verschaffte er sich einen Vorsprung von ca. 20-30 Sekunden, welchen er über die restlichen 8 Kilometer auch nicht mehr hergab.

Mit einer Zeit von 32:29 Minuten gewann er vor den beiden Leichtathleten Skalsky (32:52) und Grub (32:57).


30. November 2012
Vertragsverlängerung mit Top Athleten

Die Zusammenarbeit mit dem Extremsportler Joey Kelly und dem Triathleten Patrick Lange wurde je für das Jahr 2013 verlängert!

Joey Kelly bei der Unterschrift des Vertrages

Joey Kelly mit der O-motion Flagge beim Weltrekord

Patrick Lange im Zieleinlauf

Vertragsverlängerung beim Weltrekord mit Joey Kelly

Unser Treffen mit Joey Kelly anlässlich des RTL-Spendenmarathons und seines erfolgreichen Weltrekordversuchs auf der Rolltreppe haben wir genutzt, um unsere Zusammenarbeit zu verlängern. Bei Joey gibt es natürlich selbst dafür keine Pause. Es wurden keine Stufen verschenkt, sondern „live und in Action“ auf der Rolltreppe unterzeichnet. Die Disziplin hat sich gelohnt. Schließlich wurde der vorherige Rekord von 33000 Stufen mit den von Joey erstiegenen über 50000 deutlich übertroffen!

Wir freuen uns, dass Joey Kelly auch im nächsten Jahr bei seinen sportlichen Extremleistungen auf die Unterstützung auf O-motion setzt und sind gespannt wie sich unsere Strümpfe bei den kommenden Herausforderungen schlagen werden.  

 

Verlängerung der Zusammenarbeit mit Patrick Lange

Uns freut es sehr mit dem aufstrebenden Triathleten Patrick Lange auch im Jahr 2013 zusammenarbeiten zu können.

Wir wünschen Patrick beim Umstieg von der Olympischen Distanz auf die Mittel- und Langstrecke viel Erfolg und werden ihn bei seinen kommenden Herausforderungen stets unterstützen!